Kroatien denkt bereits in Euro, WirtschaftsBlatt

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“Ich denke, es ist für Kroatien von der ökonomischen, politischen und psychosozialen Seite betrachtet sinnvoll, den Euro so schnell wie möglich einzuführen”, sagt der Wirtschaftsprofessor Vladimir Cavrak von der Wirtschaftsfakultät Zagreb -unter anderem, um das Land zu zwingen, dringende Reformen durchführen. Mit dem Euro gäbe es unter anderem ein verringertes Kreditrisiko, weil die Währungsklausel in den meisten Fällen wegfallen würde. Die Kosten bei Transaktionen wären geringer und der Preisvergleich wäre für die Bürger einfacher, so Cavrak. “Unternehmen könnten schneller transformiert und restrukturiert werden, da man nicht auf mögliche Änderungen der Währungspolitik warten muss, was viele Unternehmen tun. Auch die

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Croatia faced with EU deficit procedure, Daily News Summaries: Mon, 4/11/2013,

GDP

For five years, Croatia has been in a recession. Now the EU newcomer is being threatened with a deficit procedure by the EU for having excessively strained its budget. Vladimir Cavrak, a Zagreb-based economist, estimates that the budget deficit for 2013 is at 4 %, thus over the 3 % threshold. In the following two … Pročitaj više…

DER NÄCHSTE BITTE: KROATIEN WIRD EU- MITGLIED

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Und was kommt demnächst auf das Beitrittsland zu? Einen „negativen Schock“ und „Orientierungslosigkeit“ erwartet der Ökonom Vladimir Cavrak von der Uni Zagreb. „Das Einzige, was mit Sicherheit kommt, sind die Kosten des Beitritts“, meint er. Kroatiens Außenhandelsbilanz werde sich verschlechtern, die Landwirtschaft unter Druck geraten. Dafür wird es dem Exportmeister Deutschland noch besser gehen. Und … Pročitaj više…

Kroatien steckt in Rezession fest, Der Standard

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 Der kroatische Wirtschaftswissenschafter erwartet auch für kommendes Jahr ein relativ hohes Haushaltsdefizit. Schuld sei vor allem die “Unentschlossenheit der Regierung Strukturreformen zu entwerfen und umzusetzen”, so Čavrak zum STANDARD. Bisher war man noch von einem zarten Wachstum im kommenden Jahr ausgegangen, aber dies bleibt wohl eine Illusion. Für den jüngsten EU-Staat wird es wirklich eng. Laut dem Ökonomen von der Universität Zagreb wird es sehr schwierig sein, die Anforderungen der EU-Kommission zu erfüllen.
 Keine Besserung in Sicht: Ökonom Vladimir Čavrak erwartet auch für 2015 ein relativ hohes Haushaltsdefizit.

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Kroatien: Kritik an Wechselkurspolitik, Der Standard

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Der Zagreber Ökonom Vladimir Cavrak spricht von einem “Präzedenzfall”, wenn es um das Einfrieren des Wechselkurses geht. Er lobt zwar das “Engagement der Behörden, Menschen in der Not zu helfen und Panik zu verhindern”, und meint, dass die Entscheidung auch für das Finanzsystem positiv sei, “weil sie den Anteil der riskanten Kredite reduziert”, doch sei es fraglich, wer am Ende für die Kosten der gesetzlichen Intervention in den Markt aufkommen werde. Eine endgültige Regelung zwischen den Banken, den Bürgern, dem Staat und der Zentralbank sei noch nicht gegeben. “Wenn man in der Wechselkurspolitik interveniert und die Regelung des Marktes aufgibt, entsteht eine gewisse Rechtsunsicherheit”, so Cavrak zum STANDARD.

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Spekulationen über Neuwahlen in Kroatien, Der Standard

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Kroatien, das wegen seiner Haushaltspolitik durch ein Defizitverfahren der EU kontrolliert wird, hat bisher kaum Strukturreformen durchgeführt. Der Zagreber Ökonom Vladimir Cavrak glaubt aber nicht, dass von der EU im Wahljahr 2015 großer Druck zu erwarten ist. Er rechnet heuer mit einem ganz schwachen Wirtschaftswachstum um 0,2 Prozent. Kroatien befand sich in den vergangenen sechs Jahren in einer Rezession. Positive Effekte aus den EU-Mitteln, die nach dem Beitritt 2013 bereitstehen, erwartet Cavrak erst im zweiten Halbjahr.

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Kroatiens Reformweg ist steinig, Der Standard

KroatienAutobahnbetreiber

Der Ökonom Vladimir Čavrak von der Universität Zagreb attestiert, dass das Reformprogramm “auf einem falschen Konzept” gründe. “Das Budgetdefizit wird damit verringert.” Dass einige Steuern erhöht werden, die öffentlichen Ausgaben reduziert, aber ohne dass das Bruttosozialprodukt wächst, kritisiert Čavrak.

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ADELHEID WÖLFL AUS ZAGREB

 4. Mai 2015, 07:00
 Höhere Steuern auf Treibstoffe, Glücksspiel, Tabak und Bankeinlagen, eine Pensionsreform und zaghafte Privatisierungen – mit einem Bündel an Maßnahmen versucht die Regierung in Zagreb, das Land an der Adria just in einem Wahljahr auf Kurs zu bringen

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„Croatia Has No Answer to the Crisis“

FriedlNews

Since 2008, Croatia is in a severe economic crisis. The average economic growth rate came at -1.7% in the last five years. In 2012, the GDP shrank by 1.8%. Croatia´s economic growth rate is expected to reach 0.1% this year. According to Vladimir Cavrak, economist at Zagreb University, the economic outlook is not promising at all. “The government has no answer to the crisis. There is no growth policy and no progress.” he says.

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Vi ste doktor znanosti? Mi trebamo konobara!

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Trenutna nacionalna vlast pošasti odljeva mlade i visokoobrazovane radne snage ne pridaje epitet problema, nego ga radije uzima kao rješenje jer kompenzira nesposobnost generiranja dovoljnog broja novih radnih mjesta”, komentira dr. Vladimir Čavrak s Ekonomskog fakulteta u Zagrebu, jedan od autora čija su razmatranja o migraciji uvrštena u upravo objavljenu publikaciju “Migracija i razvoj Hrvatske”, … Pročitaj više…

Okrugli stol Instituta za javne financije, veljača 2015.

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Profesor Ekonomskog fakulteta Vladimir Čavrak istaknuo je na skupu Neto fiskalni položaj županija od 2011. do 2013. godine u organizaciji Instituta za javne financije da sadašnju situaciju prekomjernog deficita koje je pokrenuo EK treba iskoristit za reformu lokalne uprave i samouprave, a što je neophodno zbog povećanja produktivnosti, uzme li se u obzir činjenica da … Pročitaj više…