Kroatien steckt in Rezession fest, Der Standard

Hrvatska kriza-karikatura-cro-eu_com
 Der kroatische Wirtschaftswissenschafter erwartet auch für kommendes Jahr ein relativ hohes Haushaltsdefizit. Schuld sei vor allem die “Unentschlossenheit der Regierung Strukturreformen zu entwerfen und umzusetzen”, so Čavrak zum STANDARD. Bisher war man noch von einem zarten Wachstum im kommenden Jahr ausgegangen, aber dies bleibt wohl eine Illusion. Für den jüngsten EU-Staat wird es wirklich eng. Laut dem Ökonomen von der Universität Zagreb wird es sehr schwierig sein, die Anforderungen der EU-Kommission zu erfüllen.
 Keine Besserung in Sicht: Ökonom Vladimir Čavrak erwartet auch für 2015 ein relativ hohes Haushaltsdefizit.

Pročitaj više…

Kroatien: Kritik an Wechselkurspolitik, Der Standard

CachedChart

Der Zagreber Ökonom Vladimir Cavrak spricht von einem “Präzedenzfall”, wenn es um das Einfrieren des Wechselkurses geht. Er lobt zwar das “Engagement der Behörden, Menschen in der Not zu helfen und Panik zu verhindern”, und meint, dass die Entscheidung auch für das Finanzsystem positiv sei, “weil sie den Anteil der riskanten Kredite reduziert”, doch sei es fraglich, wer am Ende für die Kosten der gesetzlichen Intervention in den Markt aufkommen werde. Eine endgültige Regelung zwischen den Banken, den Bürgern, dem Staat und der Zentralbank sei noch nicht gegeben. “Wenn man in der Wechselkurspolitik interveniert und die Regelung des Marktes aufgibt, entsteht eine gewisse Rechtsunsicherheit”, so Cavrak zum STANDARD.

Pročitaj više…

Spekulationen über Neuwahlen in Kroatien, Der Standard

kolinda

Kroatien, das wegen seiner Haushaltspolitik durch ein Defizitverfahren der EU kontrolliert wird, hat bisher kaum Strukturreformen durchgeführt. Der Zagreber Ökonom Vladimir Cavrak glaubt aber nicht, dass von der EU im Wahljahr 2015 großer Druck zu erwarten ist. Er rechnet heuer mit einem ganz schwachen Wirtschaftswachstum um 0,2 Prozent. Kroatien befand sich in den vergangenen sechs Jahren in einer Rezession. Positive Effekte aus den EU-Mitteln, die nach dem Beitritt 2013 bereitstehen, erwartet Cavrak erst im zweiten Halbjahr.

Pročitaj više…

Kroatiens Reformweg ist steinig, Der Standard

KroatienAutobahnbetreiber

Der Ökonom Vladimir Čavrak von der Universität Zagreb attestiert, dass das Reformprogramm “auf einem falschen Konzept” gründe. “Das Budgetdefizit wird damit verringert.” Dass einige Steuern erhöht werden, die öffentlichen Ausgaben reduziert, aber ohne dass das Bruttosozialprodukt wächst, kritisiert Čavrak.

Link na članak

ADELHEID WÖLFL AUS ZAGREB

 4. Mai 2015, 07:00
 Höhere Steuern auf Treibstoffe, Glücksspiel, Tabak und Bankeinlagen, eine Pensionsreform und zaghafte Privatisierungen – mit einem Bündel an Maßnahmen versucht die Regierung in Zagreb, das Land an der Adria just in einem Wahljahr auf Kurs zu bringen

Pročitaj više…

„Croatia Has No Answer to the Crisis“

FriedlNews

Since 2008, Croatia is in a severe economic crisis. The average economic growth rate came at -1.7% in the last five years. In 2012, the GDP shrank by 1.8%. Croatia´s economic growth rate is expected to reach 0.1% this year. According to Vladimir Cavrak, economist at Zagreb University, the economic outlook is not promising at all. “The government has no answer to the crisis. There is no growth policy and no progress.” he says.

Pročitaj više…

Vi ste doktor znanosti? Mi trebamo konobara!

odljev_mozgova_iz_hrvatske

Trenutna nacionalna vlast pošasti odljeva mlade i visokoobrazovane radne snage ne pridaje epitet problema, nego ga radije uzima kao rješenje jer kompenzira nesposobnost generiranja dovoljnog broja novih radnih mjesta”, komentira dr. Vladimir Čavrak s Ekonomskog fakulteta u Zagrebu, jedan od autora čija su razmatranja o migraciji uvrštena u upravo objavljenu publikaciju “Migracija i razvoj Hrvatske”, … Pročitaj više…

Okrugli stol Instituta za javne financije, veljača 2015.

image002a (2)

Profesor Ekonomskog fakulteta Vladimir Čavrak istaknuo je na skupu Neto fiskalni položaj županija od 2011. do 2013. godine u organizaciji Instituta za javne financije da sadašnju situaciju prekomjernog deficita koje je pokrenuo EK treba iskoristit za reformu lokalne uprave i samouprave, a što je neophodno zbog povećanja produktivnosti, uzme li se u obzir činjenica da … Pročitaj više…