Dugoročna održivost drugog mirovinskog stupa

rifin-logo-small-2-midi

U časopisu Ekonomija/Economics koji se referira u EBSCO Publishing bazi u broju 1/listopad 2016. objavljen je moj znanstveni rad “Dugoročna održivost drugog mirovinskog stupa”.

Članak se može pročitati na slijedećem linku na časopis na stranicama 39-54.

Pročitaj više…

U Saboru okrugli stol o II. stupu

okrugli_stol2-Sabor

 

U Saboru Republike Hrvatske, u srijedu, 9. ožujka ove godine, održan je okrugli stol na poziv Kluba zastupnika MOST-a s temom “Održivost II. mirovinskog stupa u ambijentu neravnoteža”. Desetak sudionika upozorilo je na postojanje visokog stupnja rizika i neizvjesnosti u pogledu kvalitete upravljanja portfeljom Obveznih mirovinskih fondova te predložilo promjene ili reformu postojećeg sustava kako bi se imovina građana bolje zaštitila. Izrečena su i ozbiljna upozorenja da reforma mirovinskog sustava nije riješila, nego je još produbila, deficit mirovinskog sustava a u isto vrijeme nisu ostvareni njeni ciljevi: povećanje gospodarskog rasta i dinamiziranje tržišta kapitala. Osnovni zaključak je bio da se promjenama u sustavu mora pristupiti pažljivo te da se reformu sustava treba uključiti u Nacionalni plan reformi kao dio ukupnih reformi i promjena.

Pročitaj više…

Kroatien denkt bereits in Euro, WirtschaftsBlatt

wirtschaftsblatt

“Ich denke, es ist für Kroatien von der ökonomischen, politischen und psychosozialen Seite betrachtet sinnvoll, den Euro so schnell wie möglich einzuführen”, sagt der Wirtschaftsprofessor Vladimir Cavrak von der Wirtschaftsfakultät Zagreb -unter anderem, um das Land zu zwingen, dringende Reformen durchführen. Mit dem Euro gäbe es unter anderem ein verringertes Kreditrisiko, weil die Währungsklausel in den meisten Fällen wegfallen würde. Die Kosten bei Transaktionen wären geringer und der Preisvergleich wäre für die Bürger einfacher, so Cavrak. “Unternehmen könnten schneller transformiert und restrukturiert werden, da man nicht auf mögliche Änderungen der Währungspolitik warten muss, was viele Unternehmen tun. Auch die

Pročitaj više…

Croatia faced with EU deficit procedure, Daily News Summaries: Mon, 4/11/2013,

GDP

For five years, Croatia has been in a recession. Now the EU newcomer is being threatened with a deficit procedure by the EU for having excessively strained its budget. Vladimir Cavrak, a Zagreb-based economist, estimates that the budget deficit for 2013 is at 4 %, thus over the 3 % threshold. In the following two … Pročitaj više…

DER NÄCHSTE BITTE: KROATIEN WIRD EU- MITGLIED

Zaposleni

Und was kommt demnächst auf das Beitrittsland zu? Einen „negativen Schock“ und „Orientierungslosigkeit“ erwartet der Ökonom Vladimir Cavrak von der Uni Zagreb. „Das Einzige, was mit Sicherheit kommt, sind die Kosten des Beitritts“, meint er. Kroatiens Außenhandelsbilanz werde sich verschlechtern, die Landwirtschaft unter Druck geraten. Dafür wird es dem Exportmeister Deutschland noch besser gehen. Und … Pročitaj više…

Kroatien steckt in Rezession fest, Der Standard

Hrvatska kriza-karikatura-cro-eu_com
 Der kroatische Wirtschaftswissenschafter erwartet auch für kommendes Jahr ein relativ hohes Haushaltsdefizit. Schuld sei vor allem die “Unentschlossenheit der Regierung Strukturreformen zu entwerfen und umzusetzen”, so Čavrak zum STANDARD. Bisher war man noch von einem zarten Wachstum im kommenden Jahr ausgegangen, aber dies bleibt wohl eine Illusion. Für den jüngsten EU-Staat wird es wirklich eng. Laut dem Ökonomen von der Universität Zagreb wird es sehr schwierig sein, die Anforderungen der EU-Kommission zu erfüllen.
 Keine Besserung in Sicht: Ökonom Vladimir Čavrak erwartet auch für 2015 ein relativ hohes Haushaltsdefizit.

Pročitaj više…

Spekulationen über Neuwahlen in Kroatien, Der Standard

kolinda

Kroatien, das wegen seiner Haushaltspolitik durch ein Defizitverfahren der EU kontrolliert wird, hat bisher kaum Strukturreformen durchgeführt. Der Zagreber Ökonom Vladimir Cavrak glaubt aber nicht, dass von der EU im Wahljahr 2015 großer Druck zu erwarten ist. Er rechnet heuer mit einem ganz schwachen Wirtschaftswachstum um 0,2 Prozent. Kroatien befand sich in den vergangenen sechs Jahren in einer Rezession. Positive Effekte aus den EU-Mitteln, die nach dem Beitritt 2013 bereitstehen, erwartet Cavrak erst im zweiten Halbjahr.

Pročitaj više…

Kroatiens Reformweg ist steinig, Der Standard

KroatienAutobahnbetreiber

Der Ökonom Vladimir Čavrak von der Universität Zagreb attestiert, dass das Reformprogramm “auf einem falschen Konzept” gründe. “Das Budgetdefizit wird damit verringert.” Dass einige Steuern erhöht werden, die öffentlichen Ausgaben reduziert, aber ohne dass das Bruttosozialprodukt wächst, kritisiert Čavrak.

Link na članak

ADELHEID WÖLFL AUS ZAGREB

 4. Mai 2015, 07:00
 Höhere Steuern auf Treibstoffe, Glücksspiel, Tabak und Bankeinlagen, eine Pensionsreform und zaghafte Privatisierungen – mit einem Bündel an Maßnahmen versucht die Regierung in Zagreb, das Land an der Adria just in einem Wahljahr auf Kurs zu bringen

Pročitaj više…

„Croatia Has No Answer to the Crisis“

FriedlNews

Since 2008, Croatia is in a severe economic crisis. The average economic growth rate came at -1.7% in the last five years. In 2012, the GDP shrank by 1.8%. Croatia´s economic growth rate is expected to reach 0.1% this year. According to Vladimir Cavrak, economist at Zagreb University, the economic outlook is not promising at all. “The government has no answer to the crisis. There is no growth policy and no progress.” he says.

Pročitaj više…